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Dienstag 22. 09. 2015 - 17:24 Uhr - Green Day kündigen Doku zu „American Idiot“ an

Allgemein
Green Day: Doku zu ihrem Hit-Album „American *peep*“




Green Day melden sich zurück! Zwar nicht mit einem neuen Album, dafür mit einer Dokumentation zu ihrer preisgekrönten Platte „American *peep*“.

Es war das Jahr 2004 als Green Day ihr viel beachtetes und Grammy-prämiertes Album „American *peep*“ veröffentlichte. Nun - über zehn Jahre später - dreht sich bei den US-Punk-Rockern wieder alles um diesen Meilenstein der Band-Geschichte: Das Trio veröffentlicht am 15. Oktober in den USA die neue Dokumentation „Heart Like A Hand Grenade“. Diese zeigt Green Day bei der Arbeit an „American *peep*“ und gewährt damit intime Einblicke hinter die Kulissen.

In einem Statement auf der Homepage der Band, erklärt Regisseur John Roecker, der die Band damals für neun Monate begleitete, wie es zu der Idee kam: „Ich habe ihm [Frontmann Billie Joe Armstrong] gesagt, er solle die Arbeit an dem Album aufnehmen und er antwortete, dass sie das schon probiert hätten, aber es klappte einfach nicht.“

Daraufhin habe Roecker ihm vorgeschlagen, einfach Kameras im Studio aufzubauen, die die ganze Zeit filmen, weil das bei der Arbeit am Album nicht so sehr stören würde. Kurz darauf habe sich Billie Joe gemeldet und ihn gefragt, ob er nicht die Aufnahmen übernehmen wolle. „Somit begannen meine neun Monate mit Green Day“, erklärt Roecker.

Doku wäre beinahe nicht entstanden
Doch beinahe wäre die Doku abgebrochen worden. Als nämlich während der Dreharbeiten Metallica ihre Dokumentation „Some Kind of Monster“ veröffentlichte, zweifelte Billie Joe am eigenen Film. Bei Metallica gab es Drama, es gab interne Machtkämpfe, die Band stand kurz vor dem künstlerischen Kollaps. Bei Green Day hingegen war von all dem nichts zu finden. Deshalb befürchtete Billie Joe, dass Roecker kein Interesse mehr an dem Film haben könnte.

Doch der dachte genau das Gegenteil: „Dieser Film beinhaltet kein Drama und keine Kämpfe. Er zeigt eine Band auf dem Höhepunkt ihres Schaffens, dabei wie sie unglaubliche Musik entwickelt. Es ist ein Film der inspiriert“, so Roecker in seinem Statement. Es war übrigens das erste Mal, dass Green Day es jemandem erlaubte, in ihrem Studio zu filmen.

Warum es letztlich elf Jahre dauerte, bis die Doku nun endlich in die Kinos kommt, wird nicht abschließend aufgeklärt. Es heißt lediglich, die Aufnahmen von Roecker seien mehr oder weniger in Vergessenheit geraten. Ob die Doku auch in Deutschland zu sehen sein wird, ist bisher nicht bekannt.

Quelle: www.focus.de

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Dienstag 22. 09. 2015 - 17:08 Uhr - Die Dauerbrenner-Band Pur kehrt mit dem Album „Achtung“ zurück - und überrascht mit prominenten Gast

Allgemein
Pur & der achtsame Umgang mit den Mitmenschen




FRANKFURT (FIRSTNEWS) - Am 18.09.2015 erschien das neue Album "Achtung" von "Pur" - die Songs darauf handeln unter anderem vom respektvollen Umgang miteinander. Frontmann Hartmut Engler verriet im Gespräch mit der "Frankfurter Neuen Presse", wieso er dieses Thema auf der Platte behandelt. Der 53-jährige Sänger und Songschreiber erzählte: "Mir ist Respekt im Umgang mit anderen Leuten sehr wichtig. Ich habe im Lauf der Jahre festgestellt, dass der Respekt gesamtgesellschaftlich betrachtet immer kleiner wird, insbesondere der Umgang miteinander im Internet. Sprich: Mobbing und Shitstorms. Kinder wachsen heute nicht mehr so vordergründig mit den Begriffen Achtung und Respekt auf." Er fügte hinzu: "Respekt ist, den anderen als Menschen zu würdigen und wahrzunehmen, welche Leistungen er bereit ist, für das Leben zu erbringen. Und ihn nicht von vornherein als jemanden anzusehen, der weniger wert ist als man selbst."

Die Trackliste von "Achtung" von "Pur" lautet wie folgt:

1. Wer hält die Welt
2. Heimwehland
3. Vermiss Dich
4. Achtung
5. Guter Stern
6. Gemeinsam
7. Lichter aus
8. Die Welle
9. Nimm Dir
10. Land in Sicht
11. Anni
12. Fallschirm
13. Manchmal wenn ich traurig bin...
14. Achtung (mit Kids/ zugunsten der Toni Kroos Stiftung)
15. Wer hält die Welt (mit Xavier Naidoo & Carolin Niemczyk von 'Glasperlenspiel‘)

Quelle: www.mix1.de

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Dienstag 22. 09. 2015 - 17:01 Uhr - Vater von Beyoncé Knowles: Destiny’s Child haben noch viel Potential

Allgemein
Planen Destiny's Child ein Comeback?




Jeder, der in den 90ern schon tanzen konnte, erinnert sich gerne an die Erfolgsgruppe, die zuletzt aus Soul-Queen Beyoncé (34) und ihren Kolleginnen Kelly Rowland (34) und Michelle Williams (35) bestand - Hits wie 'Survivor', 'Bootylicious' und 'Say My Name' laufen heute noch rauf und runter. Kein Wunder also, dass unzählige Fans von einer Reunion träumen, die mehr hervorbringt, als nur einen kurzen gemeinsamen Auftritt der drei Damen. Für all jene gibt es nun Hoffnung.

Mathew Knowles, Beys Vater und der frühere Manager der Band, enthüllte im Interview mit der 'Huffington Post', dass er fieberhaft daran arbeite, der Welt mehr von Destiny's Child zu bringen - egal, in welcher Form: "Ich bin wegen eines Films oder einer TV-Serie in Kontakt mit der Film- und Fernsehindustrie", verriet der Geschäftsmann und ergänzte, dass "in den kommenden zwei oder drei Jahren" einiges in dieser Richtung vorangehen wird.

Doch auch musikalisch möchte Mathew nachlegen. "Ich arbeite momentan an einigen Destiny's-Child-Projekten und bin extrem zuversichtlich, dass die Damen mit einem Album oder ein Tour zurückkommen werden." Sollten Beyoncé, Kelly und Michelle dazu keine Lust haben, sorgt der Promi-Vater einfach selbst für Nachschub: "Mein zweites Buch wird eine Autobiografie über Destiny's Child", lächelte Mathew zufrieden.

Die Sängerinnen selbst haben sich noch nicht zu den Enthüllungen ihres Ex-Managers geäußert. Dass sie aber ab und zu gerne wieder zusammen arbeiten, haben sie in der Vergangenheit mehrfach bewiesen: Unter anderem performte Destiny's Child 2013 beim Super Bowl zusammen.

Quelle: www.vip.de

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