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Dienstag 26. 05. 2015 - 16:51 Uhr - Die Berliner Pop-Band MIA hat ihr sechstes Studioalbum veröffentlicht

Allgemein
Neues Album "Biste Mode"




Mieze, Andy, Bob und Gunnar sind MIA. Sie kommen aus Berlin und haben schon fast zwanzig gemeinsame Band-Jährchen auf dem Buckel. Elektro-Punk – anfangs rau, später dann auch verpackt in melodiöse Popmusik. Und immer auf Deutsch.
MIA setzen auf die fantasievolle Inszenierung: es gibt was auf die Augen und auf die Ohren. Futter für die Sinne, in den Videos und auf der Bühne.

Neues Album "Biste Mode" - Das Warten hat sich gelohnt

Auf das neue, mittlerweile das sechste Album "Biste Mode" mussten die Fans ein bisschen länger warten. Und jetzt das: Clubmusik, Schlager-Zitate, NDW-Anklänge - Miezes Stimme und ihre eigenwillige Phrasierung bringen das Konglomerat erst in Topform.

Zitat Mieze: "Diese Platte ist stark inspiriert von unseren wunderbaren Konzerterlebnissen und deshalb steckt schon jetzt in jedem der 15 Lieder ein Bühnenbild, eine Kostümidee, eine Lichtstimmung... eine kleine große Welt."

Hier mal zum Reinschnuppern die erste Singleauskopplung aus dem neuem Album:

MIA mit "Lauffeuer" www.youtube.com/watch?v=CC-7Jclk4lo

Quelle: www.daserste.de
Quelle: www.youtube.com

Geschrieben von Mandy
zuletzt geändert am 26.05.2015 - 16:53 Uhr
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Dienstag 26. 05. 2015 - 15:51 Uhr - Westernhagen setzt seinen Weg zur Coolness fort

Allgemein
Westernhagen kritisiert die Musikindustrie




BIELEFELD (FIRSTNEWS) - Marius Müller-Westernhagen hält wenig von der aktuellen Musikindustrie. Er wirft den Plattenfirmen Mutlosigkeit vor. Der 66-Jährige sagte der "Neuen Westfälsichen": "Musik ist beliebig geworden und damit auch entwertet." Der ganze Kulturbetrieb kranke daran, dass kein Mut vorhanden sei, weder bei den Künstlern noch bei den Firmen. "Das führt dazu, dass von vornherein mit Kalkül produziert wird. Aber wenn man künstlerische Arbeit mit Kalkül macht, ist sie schon verfälscht." Er selbst sei froh, dass er in einer Zeit aufgewachsen sei, in der für die Jugend Geld und Karriere keine Rolle spielten. Musik habe man einfach geliebt. Müller-Westernhagen meinte dazu: "Das war mein Antrieb, nicht der Wunsch, ein Star zu sein."

Marius Müller-Westernhagen geht übrigens im Oktober dieses Jahres wieder auf Tour durch den deutschsprachigen Raum.

Hier die Tourdaten:

08.10. – Hamburg / O2
10.10. – Hannover / Tui Arena
11.10. – Halle / Gerry Weber Stadion
14.10. – Köln / Lanxess Arena
16.10. – Mannheim / SAP Arena
17.10. – Zürich / Volkshaus
20.10. – Wien / Museumsquartier
22.10. – Dresden / Messehalle 1
24.10. – Berlin / O2

Quelle: www.mix1-news.de
Quelle: www.westernhagen.de

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Dienstag 26. 05. 2015 - 15:33 Uhr - Zurück mit neuem Album nach fast zehn Jahren - Ferris MC is back

Allgemein
Der Rüpelrapper mit der fiesen Raspelstimme - Ferris MC ist zurück





"Mischung aus Udo Lindenberg und Joe Cocker des Raps"


Ferris MC fühlt sich zu Unrecht auf sein schlechtes Image von früher reduziert. Auch musikalisch hat sich der Rapper weiterentwickelt.

Berlin. Rapper Ferris MC fühlt sich zu Unrecht auf sein schlechtes Image aus der Vergangenheit reduziert. "Ich merke, bei manchen ist das einfach so tief verankert, dass ich mal sozusagen der Pete Doherty des Raps war", sagte der 41-Jährige. Dabei habe er nichts mehr mit dem Skandalmusiker der Band The Libertines gemein. "Jetzt bin ich eher eine Mischung aus dem Udo Lindenberg und dem Joe Cocker des Raps." Er sei nicht mehr derselbe wie früher, als er für seine Drogenexzesse bekannt war.

Das Deichkind-Mitglied bringt nun mit "Glück ohne Scherben" seine erste Solo-Platte seit 2004 heraus. "Aus einem Riesenscherbenhaufen habe ich früher mein Glück gewonnen", sagte der Wahlhamburger. "Diesmal bin ich in einer Situation, wo ich eher im Glück ohne Scherben lebe, alles in trockenen Tüchern ist, es nicht mehr um Existenzängste geht."

"Die Stunde Null hat begonnen"

Vor neun Jahren erklärte sich Rapper Ferris MC in einem Abschiedslied für tot und begraben - nun ist er wieder da. "Die Stunde Null hat begonnen", rappt Ferris MC ganz sanft auf dem ersten Song seines neuen Albums, "Glück ohne Scherben". "Ich bin zurück, endlich zurück aus der fensterlosen Zeit."

Wer sich auf ein Comeback des Brachial-Rappers von früher freute, wird befremdet sein. Viele melodiösere Songs sind zu hören. Manchen offeneren Fan könnte es gefallen, wie sich der 41-Jährige musikalisch vielfältiger entwickelt hat.

Elektro-Rap, wie Ferris ihn mit der Band Deichkind macht, findet sich ebenso auf der Platte wie rockige Nummern. Er ist reifer und ruhiger geworden, vielleicht zwangsläufig auch etwas langweiliger. Auf dem Song "Kill Kill Kill" lässt er sich dagegen in altbekannt-aggressiver Manier über seine Nachfolger aus: "Deutsch-Rap ist ein Zirkus voller Affen geworden, als erstes werde ich alle Clowns für ihre Faxen ermorden".

Quelle: www.abendblatt.de

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